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Private Krankenzusatzversicherungen
Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen immer weniger Leistungen, die von Fachärzten oder Heilpraktikern erbracht werden. Legt man als Patient wert auf besondere Heilmethoden wie Homöopathie oder wünscht sich eine spezielle Zahnbehandlung, lehnen die gesetzlichen Krankenkassen oft ab und verweisen auf preiswertere oder klassische Methoden.
Wer Wert auf einen erhöhten Leistungsumfang legt, sollte – wenn dies für ihn aufgrund seines Berufs oder seines Einkommens in Betracht kommt - in Betracht ziehen, in spezielle Tarife einer privaten Krankenkasse zu wechseln, oder aber eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen, die die Lesitungen der gesetzlichen Krankenkasse um die gewünschten Leistungen (z.B. Erstattung von Zahnersatz oder Naturheilverfahren) ergänzt.
Besonders interessant sind mittlerweile die Zahn-Zusatzversicherung, da speziell im Bereich von Zahnbehandlungen und Zahnersatz die Leistungen in den letzten Jahren stark eingeschränkt wurden, und nur noch eine Grundversorgung gewährleisten. Seit 2 Jahren gewähren die Krankenkassen nur noch sogenannte Festzuschüsse für Zahnersatz, deren Höhe sich an der Leistung orientiert, die für den vorliegenden Fall eine Mindestversorgung (z.B. eine Amalgamfüllung), darüberhinausgehende Kosten (z.b. für eine Keramikfüllung) muss der Patient selbst bezahlen – dabei spielt die Behandlungsmethode keine Rolle mehr.
Private Zahnzusatzversicherungen sind in der Regel relativ preiswert, nahezu alle großen Versicherungen haben entsprechende Angebote, aber auch kleinere Anbieter, ein Beispiel ist die ZahnersatzSparenCard der MDH AG mit einem Beitrag von nur 1€ monatlich, mit der bis zu 83% der Zuzahlung zum Zahnersatz gespart werden kann - der günstige Preis ist möglich, da der verwendete Zahnersatz im Ausland produziert wird.
Kerstin Becker - yari(@)gmx.net
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