Banken

 



Banken

Die Banken stellen den mondänen Zahlungsverkehr zwischen Personen und Unternehmen sicher, sie sind die Problemlösung in allen Bereichen des Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehrs. Sie sind der Ansprechpartner für Spareinlagen und dem Wertpapierhandel. 

Die Bank wenn auch nicht so wie wir sie heute kennen, hat vermutlich ihren Ursprung in Mesopotamien, wo es schon 200 vor Christus Institutionen gab die Werte gelagert und verteilt haben, etwa ab dem 13. Jahrhundert begannen sich auch auf anderen teilen der Erde die Banken zu etablieren. Großhändler, Kommissionäre und Spediteure waren es die ihre Chancen im Bankwesen sahen und sich diesem widmeten. Sie schufen ein zusammenhängendes Unternehmen, das sich mit Krediten und Wechselgeschäften befasste. Ein Unternehmen das mit steigender Wirtschaft und Industrialisierung immer wichtiger wurde. Anfangs waren es nur die Menschen die über Geld verfügten die solche Institutionen in Anspruch nehmen konnten, doch mit der zeit wurden es immer mehr.
In der heutigen Zeit verfügen 95 % aller Personen in den Industriestaaten über ein Konto, und tragen mit ihrem Geld dazu bei das die Banken als Unternehmen bestehen können. Inzwischen hat sich auch der Geschäftsbereich der Banken wesentlich erweitert, neben dem Zahlungs-, Kredit und Kapitalverkehr, haben sich auch Versicherungsfelder in diesen Bereich eingegliedert. 

Doch die Bank lebt nicht mehr allein von den Geldern des kleinen Mannes sie befasst sich auch mit Börsengeschäften, was auch ein Risikofaktor für eine Bank darstellt, den auch sie ist nicht vor Fehleinschätzungen am Aktienmarkt bekannt. Die Börse und die Banken sind zwischenzeitlich so eng miteinander Verknüpft, das das eine nicht ohne das andere auskommt. Wenn einer der beiden strauchelt zieht das umgehend Konsequenzen für den anderen nach sich.



Geschrieben von lavacca Nicola ( nesta123 [at] gmx.net )
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