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Der Artikel berichtet über Betten und deren Geschichte |
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Betten gibt es in verschiedensten Ausführungen, doch welches ist das Beste? Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden, da jedes Modell über eigene Vorzüge verfügt. Es gibt Betten aus Holz, Betten aus Metall, Betten aus Stoff oder Leder und Betten aus Rattan oder Loom. Holzbetten haben in der Geschichte der Betten die längste Tradition, da Holz ein relativ günstiger Rohstoff ist, der auch im Mittelalter erschwinglich war. Die Beliebtheit der Holzbetten hat über die Jahre kein bisschen an Beliebtheit abgenommen. Im Gegenteil. Heutzutage bekommt man Holzbetten in den verschiedensten Ausführungen. Meist handelt es sich bei Holzbetten um die so genannten Massivholzbetten. Wie der Name schon sagt, besteht das Massivholzbett aus einem massiven Holz. Dadurch wird das Bett sehr stabil und belastbar. Auch bei der Farbausführung dieser Bettmodelle bleiben keine Wünsche offen. Modelle aus Eiche, Buche, Esche, Noce, Nussbaum werden im großen Stile vertrieben. Eine weiteres beliebtes Bett ist das Futonbett. Vor allem bei jungen Leuten wird das Futonbett häufig gewählt. Ein Futonbett ist ein Bett mit einer sehr geringen Fußhöhe. Meist ist die Fußhöhe kaum höher als 5 cm. Dadurch hat man das Gefühl, dass man gleichauf mit dem Boden liegt. Der Ursprung der Futonbetten liegt in Japan. Statt einem Bettgestell und einer Matratze, benutzten die Japaner eine einfach Decke, welche mehrfach zusammengefaltet wurde und letztendlich als Schlafdomizil genutzt wurde. Das Wort "Futon" wurde ebenfalls aus dem japanischen Abgeleitet und bedeutet nichts anderes als Decke. Heutzutage hat ein Futonbett jedoch nichts mehr mit der ursprünglichen Form dieses Bettes zu tun. Aus der Decke wurde ein Bettrahmen (meist aus Holz) welcher mit einem Stoff- oder Leder bezogen wird. Auch eine Matratze und ein Lattenrost wird im Futonbett verbaut lediglich die Tiefe des Bettes erinnert noch an die Ursprüngliche Decke. Auch das Metallbett hat schon eine sehr lange Tradition und erfreut sich einer wachsender Beliebtheit. Im Gegensatz zum Holzbett war das Metallbett im Mittelalter jedoch nur in betuchten Häusern zu finden, da Metall ein sehr teurer Rohstoff und somit für den Mittelstand unerschwinglich war. Heutzutage werden Metallbetten jedoch im selben großen Stile wie Holzbetten vertrieben. Die Beliebtheit der Metallbetten ist auf die romantische Optik zurückzuführen. Auch die Hyiegene ist sicher ein Beliebtheitsfaktor. Im Gegensatz zu Holz nimmt Metall keine Gerüche an und ist zudem sehr viel leichter zu säubern. Betten aus Holz Geschrieben von Benedikt Brunner ( b_brunner1 [at] web.de ) |
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