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Werde ich als Chef akzeptiert? Und: Mache ich meine Sache eigentlich gut? Das sind zwei sehr grundsätzliche Fragen, die sich viele Menschen in einer Führungsposition ab und zu stellen. Oft fehlt dann aber die Zeit, um sich selbstständig in das Thema Führungskräfteentwicklung einzulesen. Es ist auch nicht immer leicht, die Theorie eins-zu-eins auf die eigene berufliche Situation zu übertragen.
Bei einem Führungskräftecoaching hat man die Möglichkeit, durch die Reflexion eines erfahrenen Coaches neue Perspektiven innerhalb seiner Führungsrolle zu entwickeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand schon länger als Führungskraft tätig ist oder sich zum ersten Mal mit einer Führungsrolle konfrontiert sieht. Im Zuge eines Führungskräftecoaching kann individuell auf die Situation des Einzelnen eingegangen werden.
Wichtiger Bestandteil eines Führungskräftecoachings ist in jedem Fall der Dialog. Wer etwa das Gefühl hat, durch seine Rolle als Vorgesetzter kaum noch Zeit für sich selbst zu haben, kann im Gespräch mit einem guten Coach zu dieser Problematik neue Herangehensweisen entwickeln: Methoden, die der Stressbewältigung dienen sowie neue Formen des Selbstmanagements können gemeinsam erarbeitet werden. Für angehende Führungskräfte spielen oft Unsicherheiten in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten eine Rolle. Blockaden und Ängste können im geschützten Raum durch den Austausch mit einem Coach gelöst werden – so eröffnen sich oft völlig neue Perspektiven in Bezug auf die Führungsrolle.
Wer sich für ein Führungskräftecoaching interessiert, sollte sich zuvor umfassend informieren. Beraternetzwerke sind eine gute Anlaufstelle, da dort erfahrene Experten zusammenarbeiten. Oft kann man sich in einem ersten Gespräch unverbindlich über die verschiedenen Formen des Coachings informieren.
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Geschrieben von Andrea Delp ( adelp [at] amaveo.de )
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