Die Kanaren unterm Weihnachtsbaum

 
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Auch zur Weihnachtszeit begeistern die Kanaren

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Winter steht vor der Tür. Eigentlich ja das Christkind, aber wenn wir ehrlich sind, das kommt am 24. Dezember und wir freuen uns noch über zwei Weihnachtsfeiertage und dann bleibt nur noch Sylvester und Neujahr als Attraktion. Danach wird es düster, kalt und kälter. Da wäre es doch ganz praktisch, wenn man sich zu Weihnachten vom Christkind oder vom Weihnachtsmann eine Reise wünscht.

Zum Beispiel einen Fuerteventura Urlaub, am besten für die Zeit, wenn sich bei uns der Winter richtig eingenistet hat. Im Februar. Wer nach Fuerteventura fährt, muss wissen, dass die Landschaft hier äußerst karg ist und ihre Qualitäten eher aus der Stille kommen.

Gewiss gibt es hier eine erstklassige touristische Infrastruktur, aber zwischen den Orten an der Küste oder im Landesinneren findet man auf den ersten Blick einfach nur Wüste und Ödnis. Ganz anders als auf dem grünen La Palma oder in La Gomera, wo es interessante bergige Regionen gibt und sehr viele Pflanzen gedeihen. Fuerteventura ist 110 Kilometer lang und misst an der breitesten Stelle etwa 31 Kilometer. Damit ist sie die zweitgrößte Kanarische Insel nach Teneriffa. Die kilometerlangen Sandstrände sind hier allerdings schon mal die Reise wert. Kein Vergleich zu den drei klitzekleinen Badestränden, die es auf La Palma gibt. Jede Insel hat halt ihre Eigenheiten. Jeder Jeck ist anders, sagt man in Köln und so sucht sich hier auch jeder Jeck seine Insel und die passende Ferienunterkunft dazu. Club-Urlaub oder lieber Ferienwohnung – hier ist alles machbar, auf jeder der 7 Inseln. Am Schnellsten findet man sein Traumhaus oder –Wohnung über das Internet. Da gibt man „Ferienwohnung La Gomera" oder „Ferienhaus La Palma“ in die Suchmaske ein und kann sich dann von den Ergebnissen berauschen.

Aber aufgepasst, nicht alle sind frei, es sind schon ein paar Millionen Deutsche, die hier jedes Jahr vorbeikommen, wenn es bei uns stürmt und schneit.



Geschrieben von Andreas Mettler ( presse [at] mettlerweb.de )
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