Hotelbetten im Vergleich

 
Startseite arrow Sonstiges arrow Auch im Hotel sind Wasserbetten zunehmend anzutreffen.



So manches Hotel leistet sich heute den Luxus von Wasserbetten

Mal wieder steht eine Reise an, mal wieder fürchtet sich der Reisende vor dem Hotelbett. Ist es wieder so eine Matratze wie er sie früher aus den Jugendherbergen gewohnt war? Einfach nur ein dünnes Stück Schaumstoff auf einem Brett oder gar Metallgeflecht statt einem Lattenrost haben heute zum Glück nur noch wenige Hotels, aber trotzdem haben viele Reisende Schwierigkeiten, sich auf das neue Bett für die Zeit des Aufenthaltes einzustellen.

Zu harte Matratze, zu weiche Matratze, zu sehr oder zu wenig federnder Lattenrost, der Beschwerden gibt es viele. Wer von vorn herein bei der Hotelwahl auch auf die Betten achtet, dem wird auffallen, dass es recht wenig Hotels gibt, die ihre Betten anpreisen. Ausnahmen sind die Unterkünfte, die mit besonderen Schlafstätten aufzuwarten haben. Heu – Hotels, in denen man die Nächte eingepackt in duftendes, trockenes Gras verbringt etwa. Oder Hotels, die Wasserbetten im Angebot haben. Diese Hotels werden immer häufiger, da auch die Zahl derer, die ein Wasserbett im heimischen Schlafzimmer ihr Eigen nennen, seit einigen Jahren stetig wächst. Mittlerweile haben sich sogar einige Reiseveranstalter darauf spezialisiert, Hotels mit Wasserbetten in ihr Programm nicht nur aufzunehmen, sondern auch extra zu bewerben. So ist es jedem Reisenden möglich, bei privater oder dienstlicher Suche nach einer erholsamen Unterkunft ein Hotel mit Wasserbett zu buchen. Auf jeden Fall empfehlenswert ist ein solcher Aufenthalt für Menschen, die sich mit dem Gedanken an den Kauf eines eigenen Wasserbettes tragen. Bevor sie viel Geld ausgeben für ein Möbel, das doch nicht das hält was sie sich davon versprechen, können sie in einem Hotel ausprobieren, ob sie mit dem Wasserbett zurechtkämen. Normalerweise fällt die Entscheidung in kurzer Zeit, so eine Hotelmanagerin. Man schliefe zwar die erste Nacht meist schlechter als zuhause, aber das bessere sich bereits in der zweiten oder dritten Nacht und sei schlicht der Eingewöhnung geschuldet.



Geschrieben von Andreas Mettler ( presse [at] mettlerweb.de )
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