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Viele Autofahrer machen einen Bogen um die GPS-gestützten Navigations-Geräte fürs Auto. Für sie sind „diese Dinger“ mit ihrem Kraftfahrer-Ethos nicht zu vereinbaren. Das ist was für Mädchen, heißt es da.
Navigation im Auto hat für sie etwas Unsportliches, ist was für „Weicheier“. Eine anständige Straßenkarte ist durch nichts zu ersetzen – so ihr Credo. Das mag ja auch stimmen und wer große Strecken quer durch Deutschland fährt, liegt nicht verkehrt, wenn er sich über seine Route über Autobahnen und Landstraßen schon mal vorher im Klaren ist. Eine aktuelle Straßenkarte oder ein Autoatlas ist da enorm hilfreich. Was mach ich, wenn auf dieser oder jener Strecke ein Stau kommt? Welche Alternative lege ich mir zurecht?
Alte Hasen, die Jahrein Jahraus über Deutschlands Autobahnen brettern, mögen da vielleicht immer ein gutes Händchen haben, wenn es gilt, einen neuralgischen Stau-Punkt auf der A1 intelligent und Sprit-sparend zu umfahren, aber was ist gegen eine echte Erleichterung in Form eines Navigationsgerätes von Medion zu sagen? Schon mit dem für 129 € sehr preisgünstigen 11 cm – Touchscreen Navi hat man die deutschen Straßen bis zum kleinsten Hühnerhof voll im Griff. Der Medion Navi lässt sich auch prima mit aufs Fahrrad nehmen, falls man auch im Urlaub oder bei einer Radtour immer wissen will, wo man sich befindet, vorausgesetzt man hat den Akku aufgeladen.
Auch die routiniertesten Autofahrer wie Aussendienst-Mitarbeiter, Handelsvertreter, Kurier- oder Speditions-Fahrer kommen an ihre Grenzen, wenn sie sich ins Dickicht der Großstädte begeben. Wer sich hier nicht auskennt oder jemand neben sich sitzen hat, der weiß, wo es lang geht, hat schlechte Karten. Ein Navi ist hier Gold wert, denn so kann man sich entspannt auf den hektischen Großstadt-Verkehr konzentrieren und kann die Arbeitszeit effizient nutzen. Wer aber ständig irgendwo rechts ran fährt, weil er irgendwelche Fußgänger fragen muss, die meist sowieso keine Ahnung haben, in Einbahnstraßen rein und wieder raus fahren muss, der verzettelt sich und kommt schon bald mit seinen Terminen in Nöte.
Wer aber partout kein „Weichei“ sein will, wird damit wohl leben müssen, möglicherweise nie anzukommen.
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