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Steigende Kundenzahlen bestätigen den Trend zum Tagesgeldkonto |
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Immer mehr Deutsche planen, Geld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK unter 20.000 Haushalten hervor, welches in der „Börsen-Zeitung“ vom 13. August 2008 veröffentlicht wurde. Nach dieser Umfrage sind es aktuell rund 10 Prozent aller Deutschen, die ein solches Tagesgeldkonto noch in 2008 eröffnen wollen. Im Vergleich zu 2007 ein Anstieg um ganze 50 Prozent, denn damals waren es nur 5 Prozent aller Deutschen, die sich mit der eben genannten Absicht trugen. An diesen Zuwachsraten kann man eindeutig die Attraktivität erkennen, welche Tagesgeld in der breiten Bevölkerung genießt. Darüber hinaus tragen die Kursturbulenzen an den Börsen dieser Welt dazu bei, dass sich immer mehr Anleger von der Börse verabschieden und ihr Geld lieber sicher anlegen. Dafür scheint ihnen das Tagesgeldkonto als Mittel nur recht zu sein, denn ein aktueller Vergleich von Tagesgeldkonten zeigt, wie gut derzeit das Geld der Anleger verzinst wird. Renditen von 4,50 Prozent und mehr sind bei den führenden Angeboten derzeit die Regel. Ausländische Banken bieten sogar noch höhere Zinsen, jedoch sollten Anleger her nie mehr Geld anlegen, als über die gesetzliche Einlagensicherung zu einhundert Prozent abgesichert ist. Aus diesem Grund empfehlen auch Experten immer wieder, lieber auf ein oder zwei Zehntel Rendite zu verzichten und das eigene Geld stattdessen lieber auf dem Konto eines inländischen Kreditinstitutes anzulegen, wo es durch die Mitgliedschaft in einem der privatwirtschaftlichen bzw. genossenschaftlichen Sicherungssysteme mehr als ausreichend geschützt ist. Und natürlich sollten Anleger auch darauf achten, dass sie nicht auf Lockangebote hereinfallen, bei denen nach einer kurzen Phase hoher Zinsen der Zinssatz ihres Tagesgeldkontos unter den Durchschnitt fällt. Hier helfen entsprechende Rechner im Netz, mit denen Anleger die erwarteten Renditen verschiedener Angebote für Zeiträume von einem Jahr oder sogar noch länger vergleichen können. Auch die Höhe der maximalen Einlage, bis zu der ein angepriesener hoher Zins gilt, muss berücksichtigt werden. Schaut man sich alle Bedingungen genau an, steht attraktiven Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit aber nichts mehr im Wege. Geschrieben von Daniel Franke ( info [at] franke-media.net ) |
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